Bruce Springsteen – zum 70. Geburtstag

"Born To Run" - Der Boss wird 70

Bruce Springsteen (Quelle: Wikipedia)

Bruce Springsteen – zum 70. Geburtstag
"Ich habe mein ganzes Leben damit verbracht, die Kluft zwischen der amerikanischen Realität und dem amerikanischen Traum zu ergründen." - so lautet eines der berühmten Statements von Bruce Springsteen -
Dies wird kein Porträt, keine biographische Entwicklungsgeschichte und auch kein Best-of-Special. In diesem Blog soll es darum gehen, am Beispiel einiger zentraler, auch weniger bekannter Songs von Bruce Springsteen, das Essentielle und das Magische an seinen Song-Erzählungen aufzuspüren. Die großen Themen Zweifel und Verzweiflung, die offene Straße und die vernagelte Zukunft, die Suche nach Seelenheil und die Fundstücke heilloser Desillusionierung ziehen sich durch seine großen Alben, vom Debut „Greetings From Asbury Park, N.J.“ aus dem Jahre 1973 bis zum aktuellen Werk „High Hopes“ vom Januar 2014, dem 18. Studioalbum in 41 Jahren Plattenkarriere. Darin enthalten der gleich folgende Song „Hunter Of Invisible Game“. Im Walzertakt und von Streichern und einem süßlichen Ladies-Chor begleitet, singt er apokalyptische Zeilen von Tod und Verderben. Die Schlusszeilen klingen wie biblische Prophezeiungen: „Wenn die Stunde der Erlösung für uns alle kommt, wenn unsre Hoffnung, unser Glaube, unser Mut und Vertrauen belohnt werden oder zu Staub zerfallen. Das Königreich der Liebe wartet darauf zurückerobert zu werden“.

„I’m The Hunter Of Invisible Game“ singt Bruce Springsteen in seinem Album „High Hopes“ von 2014. Die Idee des Songs sei, so sagte er in einem Interview, dass ein Reisender, der nach Hause zurückkehrt und dort ein zerstörtes Land vorfindet, trotzdem an Humanität festhält, trotz all der Ruinen. Und er sucht und er jagt nach den Überresten dieser unsichtbaren Geisteshaltung“. Bruce Springsteen hatte nach der Katastrophe von Nine/Eleven begonnen, an dem Song zu schreiben, die Fertigstellung erfolgte aber erst zum aktuellen Album „High Hopes“.
Auch sein berühmter Song „The Ghost Of Tom Joad“, erstveröffentlicht im gleichnamigen, musikalisch reduzierten Album von 1995, findet sich hier im aktuellen Album in neuer Band-Bearbeitung erneut veröffentlicht. So greift er immer wieder auf seine alten Themen und Botschaften zurück. Viele seiner Songtexte lesen sich wie eine Neufassung von Szenen aus John Steinbeck’s düsterem Sozial-Roman „Früchte des Zorns“. „The Ghost Of Tom Joad“ bezieht sich gar expressis verbis auf John Steinbeck, denn Tom Joad ist die Hauptfigur des Romans „Früchte des Zorns“.
In Bruce Springteens Songtext heißt es:
Männer gehen die Bahngleise entlang
dahin, von wo kein Weg mehr zurückführt
Willkommen in der neuen Weltordnung
Familien schlafen in ihren Autos im Südwesten
Kein Zuhause, kein Job, kein Frieden, keine Ruhe
Der Highway lebt heute Nacht
Aber niemand macht Witze darüber, wohin er geht
Ich sitze hier unten im Schein des Lagerfeuers
Und suche nach Tom Joads Geist
Er zieht ein Gebetbuch hervor aus seinem Schlafsack
der Priester zündet sich eine Kippe an und nimmt einen Zug
und wartet auf den Augenblick, wenn die Ersten die Letzten und die Letzten die Ersten sein werden
In einem Karton in der Unterführung
noch eine Fahrkarte ins gelobte Land ergattert
Du hast ein Loch im Bauch und eine Knarre in der Hand
schläfst auf einem Kissen aus massivem Stein
Der Highway lebt heute Nacht, wohin er unterwegs ist, weiß jeder
ich sitze hier im Schein des Lagerfeuers und warte auf Tom Joads Geist“.
Hier ist zuerst die ursprüngliche Fassung von 1995 und anschließend die Neubearbeitung für das Album „High Hopes“

Warum Bruce Springsteen seinen Song „The Ghost Of Tom Joad“ von 1995 für sein Album „High Hopes“ nochmals neu und nun kräftig rockend bearbeitet hat, lag offenbar an seinem neuen Begleitgitarristen Tom Morello, bekannt von dessen Heavyrock-Band Rage against The Machine, die den Sprigsteen-Song „The Ghost of Tom Joad“ 1997 coverte. Das schneidende Power-Gitarrenspiel von Tom Morello begeistere Bruce Springsteen. Im Booklet des Albums „High Hopes“ schrieb er: „Seine Gitarre wurde meine Muse“. Es gab Kritiker, die das nicht nachvollziehen konnten. In der ZEIT ließ Jan Kühnemund, passend zu seinem Nachnamen, kein gutes Haar an „High Hopes“ und schrieb unter der Überschrift: „Bitte Aufhören, Boss“, das Album sei „unerträglich“ und Bruce Springsteens „öliges Gestöhne“ und „käsiges Genörgel“ sei unterlegt mit Tom Morellos „Brett aus wurstigen Mackersoli“, soweit Herr Kühnemund. Der Spiegel und Focus dagegen äußerten sich positiv über das Album „High Hopes“.
Im Jahr 2013und auch noch im Frühjahr 2014 war Bruce Springsteen mit seiner teils neu formierten E-Street-Band auf ausgedehnter Welt-Tournee und gastierte dabei auch in Deutschland. Doch nur das Publikum in Rom kam in den exklusiven Genuss, den Song „New York City Serenade“ aus dem zweiten Springsteenalbum „The Wild, The Innocent And The E Street Shuffle“ aus dem Jahre 1973 live gemeinsam mit dem Kammerorchester Roma Sinfonietta zu erleben. Die großartige Live- Aufnahme vom 11. Juli 2013 ist hier in der vollen epischen Länge von 12 Minuten zu hören

New York City Serenade, eine assoziative Geschichte über Außenseiter und schräge Typen in den Straßen von New York, veröffentlicht im zweiten Springsteen-Album von 1973, hier zu hören in einer bislang unveröffentlichten Live-Aufnahme vom Juli 2013, mitgeschnitten während des Springsteen-Konzertes in Rom.
Noch ein weiteres Jahr zurück:
Sein 17. Studioalbum von 2012 nannte Bruce Springsteen „Wrecking Ball“ („Abrissbirne“), ein „zorniger Kommentar zur Banken- und Finanzkrise“. In Songs wie „Easy Money“, „Shackled And Drawn“, „Jack Of All Trades“ und anderen des Albums „Wrecking Ball“ zeigte sich Bruce Springsteen wütend - Zitat - „auf Politiker, die Menschen in unsinnige Kriege schicken. Auf die Geldhaie in der New Yorker Wall Street. Und auf Ausbeuter in den Firmenetagen, die sich auf Kosten der hart arbeitenden, einfachen Leute die Taschen füllen und das Land ruinieren.“
Das Zitat stammt übrigens aus einem dpa-Text zum 65. Geburtstag von Bruce Springsteen. „Der Zocker würfelt, der Arbeiter zahlt die Rechnung“, so heißt es im Song „Shackled And Drawn“, und weiter: „Da oben auf dem Hügel der Banker werden heiße Parties gefeiert. Hier unten werden wir in Ketten gelegt und ausgenommen.“ Und im Song „We take Care Of Our Own“ singt Bruce Springsteen:
Ich habe an die Tür von dem geklopft, der das Zepter in der Hand hält
Ich habe die Landkarte gesucht, die mich nach Hause führt
Ich bin über gute Herzen gestolpert, die zu Stein wurden
Die Straße der guten Absichten ist ausgetrocknet.
Von Chicago bis nach New Orleans
Vom “ Einwanderungslager” bis zum Superdome
Wir haben um Hilfe geschrien
Aber die Kavallerie blieb zu hause
Keiner hat uns gehört, als wir in’s Horn geblasen haben
Wir kümmern uns jetzt um uns selber
Wo immer diese Flagge weht
We Take Care Of Our Own

Ein typischer Springsteen-Song, „We Take Care Of Our Own“ aus dem Album „Wrecking Ball“ wurde im Januar 2012 als Single ausgekoppelt und erhielt Nominierungen für die Grammy Awards in den Kategorien „Best Rocksong“ und „Best Rock Performance“.
Das ist der eine inhaltliche Strang seiner typischen Songs, wie im Beispiel „We Take Care Of Our Own“, sein politisches, gesellschaftskritisches Engagement; der andere sind seine präzise und einfühlsam beobachteten Milieustudien, und dann gibt es natürlich noch die Vielzahl seiner Liebeslieder. Doch der rote Faden, der sich durch seine Lovesongs zieht, hat eher mit dem flüchtigen als dem dauerhaften Glück zu tun und mit den Zumutungen der Liebe. Und immer wieder taucht in den Texten eine gewisse Mary auf, so etwa im Song „Lost In The Flood“ aus dem Debütalbum von 1973, in dem eine Inkarnation von Mary dem Ich-Erzähler schöne Augen macht. In „Thunder Road” von 1975 ist Mary das verletzte Mädchen, das von ihrem Ritter träumt, in „The River“ von 1980 wird sie schwanger und heiratet. Doch aus Liebe wird Frust und Mary tut so, als wäre ihr alles egal. Und im Album „Devils & Dust“ von 2005 heißt es: „Mein Herz ist in meiner Arbeit, meine Sorgen sind in meinem Kopf und meine Seele ist in Marias Bett. Ich war draußen in der Wüste, ich wühlte mich durch den Staub, um das Gold der Narren zu finden, und hielt Ausschau nach einem Zeichen. Der heilige Mann sagte, schau hinauf, Bruder, dort oben scheint ein Licht für dich. Doch das ist nichts, verglichen mit dem Licht, das mich erleuchtet in Marias Bett“.

„Ich wurde von den Engeln verbrannt, verkaufte Flügel aus Blei. Dann fiel ich in ein Bett aus Rosen und wurde geheilt in Marias Bett.“ Dieses schöne Liebeslied „Maria’s Bed“ beginnt wie ein Hillbilly-Ländler und endet als Folkrock, so als wären McGuiness-Flint mit ihrem Gassenhauer „When I’m Dead And Gone“ wieder auferstanden. Wer ist diese Maria oder Mary, die in Bruce Springsteens Songtexten immer wieder auftaucht? Ist sie verwandt mit „Maria voll der Gnade“? - schließlich genoss Bruce Springsteen eine katholische Erziehung und sagte in Interviews über seine katholische Herkunft immer: „einmal Katholik immer Katholik“. Oder ist Mary nur das weibliche Pendant zu den ruhelosen männlichen Helden und Loser in seinen Songs? Die Mary seiner Songgeschichten ist jedenfalls mitfühlender, eindeutiger und oft auch zielgerichteter als die Billys, Bobbys und Johnnys – und doch ist sie nicht weniger leidend an den Schmerzen des Lebens. Welcher Held auch immer in Songs von Bruce Springsteen porträtiert wird oder zu Wort kommt, die Botschaft lautet in der Regel: Liebe kann ein Ausweg sein, doch auch hier ist Skepsis angebracht. Das vermitteln fast alle Liebeslieder von Bruce Springsteen. Denn eigentlich überwiegt doch die Enttäuschung und die schmerzliche Erfahrung, dass das Glück nicht festzuhalten ist. Und doch strahlen die Songs trotz Resignation eine enorme positive Energie aus.
Es ist die Kraft der uralten Menschheitsträume, der sehnsüchtigen Fantasien von Liebe, Freiheit, Errettung und Erlösung, an die man nicht aufhört zu glauben, obwohl man doch nur zu gut weiß, dass sie unerreichbar bleiben werden.
Schon 1975 sah er junge Leute orientierungslos durch den Großstadtdschungel streifen. „Down In Jungleland“ ziehen die jugendlichen Gruppen und Banden durch die Straßen, auf den Parkplätzen stehen die Jungs und zeigen sich in ihrem schärfsten Outfit, drinnen tanzen die Hinterhof-Mädels zu den Platten des Deejays. In den dunklen Ecken knutschen Pärchen, andere beschimpfen sich. Die Zukurzgekommenen werfen mit verzweifelten Blicken um sich oder tun gelangweilt. Und dann schlurfen sie alleine nach Haus. Unterwegs kriegt eine Cola-Dose einen Tritt, oder irgendeiner, der blöd glotzt, kriegt eine auf die Schnauze. So vertreibt man sich die Zeit „down in Jungleland“.

Im Song „Jungleland“ hat Bruce Springsteen Einblick gegeben in den Kosmos seiner Themen und Botschaften. Zorn und Zweifel, Zärtlichkeit und Zuneigung. „Jungleland“ ist der Abschlussong des berühmten Albums „Born To Run“ von 1975
„Die Platte blickte im Grunde nach Außen – und ich glaube, in einer bestimmten Phase meines Lebens tat ich das auch. Ich hatte das Gefühl, eine Reise anzutreten und irgendwo hinzumüssen. Aber ich wusste noch nicht wohin,“ sagte Bruce Springsteen im Interview. Auch die Protagonisten seines großartigen Songs „Thunder Road“ wissen nicht wohin, sie wissen nur, dass sie weg wollen.
Der Held des Songs fährt zu seiner Mary, um sie abzuholen. Die Fliegengittertür öffnet sich und da kommt sie tänzelnd heraus, wie eine Vision sieht sie aus, Mary in ihrem rauschenden Petticoat, während im Radio Roy Orbison „Only The Lonely“ singt. „Hey das bin ich. Ich bin der einsame Typ und ich will nur dich. Schick mich nicht nach Hause. Ich will nicht länger alleine sein. Lauf nicht zurück ins Haus. Du weißt, weshalb ich hier bin.“ Nach einigem Zögern steigt sie dann doch ein. Und sie fahren los. Sie haben die Chance, es irgendwie gut hinzukriegen. Wenn sie auch nicht wissen, wie. Sie lassen die Fenster runter und der Wind wirbelt durch Marys Haar. Sie verlassen die Stadt der Verlierer, wo all die wohnen, die Mary bislang abgewiesen hat. Ob er eine Chance bei ihr hat. Er kann Gitarre spielen, hat ein eigenes Auto und viele Pläne im Kopf. Mary und ihr Verehrer, die Gitarre und das verbeulte Auto – und natürlich die Vision vom gelobten Land, das irgendwo am Ende der Thunder Road liegen muss. „Thunder Road“, die Straße des Donners entpuppt sich als ein schmaler Sandweg, der ins Nirgendwo führt. Aber nirgendwo ist es immer noch besser als in diesem lausigen Kaff.
Der Originalsong von 1975 beginnt romantisch verträumt mit Klavier und Mundharmonika und steigert sich nach eineinhalb Minuten zu einem emphatischen Hymnus, der die Freiheit auf der Thunder Road beschwört, doch nicht überhören lässt, dass die „Thunder Road“ keine Straße ins Glück ist.

Der Eröffnungs-Song „Thunder Road“ aus dem dritten Bruce Springsteen-Album, dem Meilenstein-Album aus dem Jahre 1975, mit dem er den Durchbruch schaffte und von dem Patti Scialfa sagt, es sei eine tolle Rock-Platte
„’Born To Run’ ist einfach eine tolle Rock-Platte, denn sie beinhaltet den Mythos des Rock’n’Roll, den wahren Mythos. Die klassischen Ideale dessen, was man unter Rock’n’Roll versteht: Befreiung. Musik befreit dich, Musik hat die Macht, dich zu verändern. Man glaubt einfach an ein größeres Selbstbild“, sagte Patti Scialfa, die zweite Ehefrau von Bruce Springsteen und Mitglied der E-Street-Band. „Die besten Songs auf diesem Album sind Abenteuer im Dunkeln, Erlebnisse voll nutzloser Wut. Es sind Geschichten von Kids, die zum Abhauen geboren wurden, aber sowieso verlieren werden“, schrieb Greil Marcus.
Von einem weiteren Verlierer, der dennoch nicht aufgibt, solange bis sein Körper nicht mehr mitspielt, sang Bruce Springsteen in seinem Song „The Wrestler“, eine Auftragskomposition, es war die Titelmusik des gleichnamigen Kinofilms von 2008 mit Mickey Rourke in der Hauptrolle. - Der Song, für den Springsteen einen Golden Globe Award erhielt, ist als Bonustrack im Album „Working On A Dream“ von 2009 enthalten. Im Text heißt es: „Hast du jemals einen einarmigen Mann gesehen, der ständig gegen den Wind schlägt. Hast du je einen einarmigen Mann gesehen? Dann hast du mich gesehen. Ich bin derjenige, der nachher immer weniger hat als vorher. Hast du jemals einen einbeinigen Mann gesehen, der versucht, auf seinem Weg in die Freiheit zu tanzen? Hast du je einen einbeinigen Mann gesehen? dann hast du mich gesehen“.

The Wrestler, Bruce Springsteens Titelmusik zum gleichnamigen Film über den alternden Wrestling-Star Randy „The Ram“ Robinson, der den Absprung nicht schafft, seinen Körper überstrapaziert und in seinem letzten Kampf einen Herzinfarkt erleidet. Wer, wenn nicht Bruce Springsteen, hätte über den in Würde gescheiterten Wrestler einen stimmigen Song schreiben können. Seine besten Songs handelten schon immer von der Weigerung, Zitat - „die grausamsten Schicksale oder schmerzvollsten Einschränkungen des Lebens zu akzeptieren. Springsteen spornte sein Publikum stets dazu an, den Mut nicht sinken zu lassen, trotz all der Enttäuschungen, Niederlagen, Ungerechtigkeiten und Ängste, die einen auf Schritt und Tritt verfolgen bei dem Versuch, hoffnungsvolle Träume Wirklichkeit werden zu lassen,.“ schrieb der US-Autor und Musikkritiker Michal Gilmore.
Am heutigen 23. September 2019 kann Bruce Springsteen seinen 70. Geburtstag feiern.
Trotz Eintritt ins fortgeschrittene Seniorenalter darf man von ihm noch einiges erwarten - nicht nur sein erstes Kinderbuch „Outlaw Pete“ (benannt nach dem gleichnamigen Springsteen-Song aus dem Album „Working On A Dream“ von 2009), das im November 2014 auf den Markt kam. Inzwischen sind weitere Alben von ihm erschienen: „Springsteen on Broadway“ (2018) und „Western Stars“ (2019).
Zum etwas seltsamen Beinamen „The Boss“ kam Bruce Springteen übrigens, weil er in den 70er Jahren seine Mitmusiker nach jedem Auftritt sofort in bar auszahlte.
Zum Schluss noch ein weiterer von so vielen starken Songs von Boss Bruce Springsteen: „Long Walk Home“ aus dem Album „Magic“ von 2007.
(Dieser Text ist weitgehend identisch mit meinem Radio-Manuskript einer Sendung vom 25.09.2014 zum 65. Geburtstag von Bruce Springsteen. VR)