Hellmut Hattler im Gespräch zum neuen Album „All In“ von KRAAN

Ein glorreiches Dutzend an neuen Tracks von KRAAN: „All In“

Der Podcast mit dem 50-minütigen Interview – mit Hellmut Hattler geführt am 03.02.2026

KRAAN - All In (Innencover)

 

Jedes neue Album von KRAAN ist ein besonderes Ereignis. Schließlich gilt die 1971 in Ulm gegründete Band als eine Institution in der deutschen Rockszene und als eine der originellsten Rockbands Deutschlands – ein Unikat in Stil und Sound. Seit dem Tod des 2019 verstorbenen Keyboarders Ingo Bischof ist KRAAN zum Kern-Trio geschrumpft, Hellmut Hattler (Bass, Komposition), Peter Wolbrandt (Gitarre, Komposition) und Jan Fride (Schlagzeug), entwickelte aber die eigene Musik kreativ gestalterisch mit jedem neuen Album weiter, auch dank des jungen, Gast-Keyboarders Martin Kasper.

 

KRAAN All In - Albumproduktion (Selfie: Hellmut Hattler)

 

Auch das neue Album „All In“ macht überdeutlich hörbar, dass KRAAN über ein Alleinstellungsmerkmal verfügt: eine individuelle musikalische Stilform, ein ureigener Sound, eine typische Kompositionsweise − alles unverwechselbar. Niemand sonst klingt wie KRAAN.
Das liegt an den fünf Jahrzehnten gemeinsamer musikalischer Praxis, an den charakteristischen Persönlichkeiten und der musikantischen Klasse aller Beteiligten, aber auch an der kompositorischen Qualität der KRAAN-Musik, für die beim neuen Album „All In“ neben Hellmut Hattler vor allem Peter Wolbrandt verantwortlich zeichnet. Er steuerte den überwiegenden Teil der Neukompositionen bei. Und er brachte mit seiner geschichtsbewussten Orientierung eine stilistische Bereicherung, Pop-Affinität und nonchalante Leichtigkeit ins Album-Konzept mit ein.
So viele Bezüge zu Highlights aus der Pop-Historie, so viele hommage-ähnliche Zitate von Pop-Ikonen gab es noch nie im KRAAN-Musikkatalog.
Natürlich vertonten die KRAAN-Musiker keinen Streifzug durch das Pop-Museum, sondern verarbeiteten Wolbrandts Erinnerungsstücke und Fundsachen aus den Plattenregalen der eigenen Jugendzeit zu KRAAN-typischer Musik.
Und der ikonische KRAAN-Stil, in Jahrzehnten gereift, findet sich in neuen Hattler-Kompositionen weiterentwickelt und verfeinert.
Das Album „All In“ enthält alles, was KRAAN-typisch, einzigartig und nach wie vor musikalisch begeisternd ist.
„Da ist alles drin ist, was die Band ausmacht“ (Hellmut Hattler)

 

KRAAN All In (Cover)

 

Das 50-minütige Interview mit Hellmut Hattler zum neuen Album „All In“ von KRAAN, geführt am 3. Februar 2026, ist hier zu hören:

 

 

Das KRAAN-Album „All In“ wird am 17.04.2026 offiziell veröffentlicht.

 

Hellmut Hattler und Peter Wolbrandt nehmen Petunha auf (Selfie: HH)

 

Offizielle Albuminfo des Plattenlabels:

Die legendäre (Fusion-) Rock-Formation Kraan meldet sich 2026 mit einem fulminanten Studioalbum zurück.
Nur knapp zweieinhalb Jahre nach Veröffentlichung ihres letzten Studioalbums »Zoup« und 55 Jahre nach der Bandgründung, wartet die legendäre FusionRock-Formation KRAAN zur Freude ihrer Fans mit dem brandneuen Studiowerk »All In« auf!
Darauf zelebriert die virtuos aufspielende Band ebenso lässig wie selbstbewusst ihren innovativen, mit Psychedelic- und Funk-Elementen angereicherten und komplett zeitlos anmutenden Mix aus Rock und Jazz - dabei klingen die elf brandneuen, von raffinierten Harmonien und ebensolchen Grooves geprägten Kompositionen auf wunderbare Weise vertraut und doch ganz frisch, melodisch, entspannt und elektrisierend.
Während Ausnahmebassist Hellmut Hattler zusammen mit Schlagzeuger Jan Fride elegant und druckvoll für das raffiniert groovende Rhythmusgerüst sorgen, fasziniert Gitarrist Peter Wolbrandt mehr denn je mit seinen unverwechselbaren, gleichsam dringlichen wie kunstvoll filigranen Saitenkünsten. Dauergast-Keyboardist Martin Kasper rundet den schwerelos anmutenden bandtypischen Gruppensound ab – und hilft mit, wieder ein schon an den ersten Tönen erkennbares neues KRAAN Album zu erschaffen.
Auch bei »All In« zieht man respektvoll den Hut, dass es die Band immer wieder schafft, mit so großer Wiedererkennbarkeit und gleichzeitig mit immer neuen, überraschenden Ideen (und gelegentlichem Popappeal) aufzuwarten.

Tracklisting
01 Petunha
02 Tadpole
03 Press Play
04 Over The Moon
05 Sonderfahrt
06 Braunfels
07 Terzer Roller
08 Loblied
09 Nacht in Den Helder
10 Auf weiter Flur
11 Sehr gerne
12 All In

 

Hellmut Hattler und Peter Wolbrandt bei der Aufnahme von Petunha (Selfie: HH)

 

02 TADPOLE (Words & Music: Hellmut Hattler)
Text:
DROWNING DREAMS IN A FLAT BOWL
U WRAPPED MY SOUL ROUND A FLAGPOLE
EXPELLING YOU IS KILLING ME
IRRETRIEVABLY CUT FROM HARMONY

YOU’RE TAKING MY SOUL TO THE THRESHOLD
WHERE LIGHTS DISAPPEAR IN A BLACK HOLE (DEAD BOWL)
LOVE’S LIKE MILK TO THE COFFEE
SPREAD OR SPILLED, THIS BROKEN CUP‘S EMPTY

FIND MYSELF ON A THRESHOLD
OF STAYIN’ YOUNG OR GETTING’ OLD

LOST MY GOALS IN A RAT HOLE
GAZIN’ AT THE WORLD LIKE A TADPOLE, TADPOLE
WHY DOES ANYBODY COUNT ON ME
DOES ANYONE KNOW HOW IT’S GOTTA BE?

FIND MYSELF AT A THRESHOLD
PINK POP DISAPPEARED IN A JAZZHOLE
COULDN’T FIND A WAY TO COOL THE RULES DOWN
TO MAKE THE WHOLE CAKE GONNA COOL DOWN

FIND MYSELF ON A THRESHOLD
BETTER GETTING YOUNG OR STAYING OLD

Hier ist der Titel „Tadpole“ als kurzer Ausschnitt zu hören:

 

Hellmut Hattler und Peter Wolbrandt bei Aufnahmen zu All In (Selfie: HH)

 

KRAAN „All In“ – erste Eindrücke, Gedanken, Stoffsammlung, Fragen (nach dem ersten Abhören des Albums).

Auszüge aus der ersten Mail-Korrespondenz mit Hellmut Hattler zum neuen KRAAN_Album „All In“ (Anfang Januar 2026):

01 Petunha (Wolbrandt/Hattler ??)

HH: Komponistenangabe Stimmt. Der einzig gemeinsam komponierte Titel des Albums. Er entstand spontan, nachdem wir die Arbeiten an Peters und meinen Titeln bereits abgeschlossen hatten und noch ein bisschen rumgejammt haben. Da flatterten plötzlich längst verschollen geglaubten Elfen und Musen durchs Zimmer – und mir ging das Herz auf, denn diese Art von Musik entsteht wohl nur im entspannten Zusammenspiel – und so eine Situation hatten wir davor länger nicht.

V: Was hatte es nochmal mit Petunha auf sich?

HH: Um Neues zu etikettieren, denkt man sich immer schnelle Arbeitstitel aus, damit man später noch durchblickt was wohin gehört – und da das die einzige gemeinsame Komposition ist, haben wir die Anfänge unserer Namen (Peter und Hattler) hingeschrieben, und ihn danach auch nicht mehr geändert. Hinweis: Man kann das Wort gern so ähnlich wie Piranha aussprechen.

V: Kraan at its Best. Wiedererkennung. Die ganze Kraan-Geschichte scheint eingefangen zu sein. Die entspannte Grundhaltung, die geradezu euphorisierende Wirkung von Melodik und Gesamtstimmung lässt alles „Wiederhören“: All In. Der perfekte Opener

HH: Das freut mich! Genau so empfinde ich das auch!

02 Tadpole (Hattler ??)

HH: Komponist stimmt. Über diesen Song bin ich ein bisschen glücklich, auch deshalb, weil es mir endlich mal geglückt ist, Harmoniewechsel so geschickt unterzubringen, dass sie nicht als solche wahrgenommen werden: Part 1 und 3 sind in derselben Tonart, Part 2 und 4 auch, aber in einer ganz anderen. Dadurch wird es trotz der Länge des Titels nie langweilig (hoffe ich)!

 V: Hast Du alleine gesungen (Kopfstimme?), oder Ihr beide? (ab 3:55 die tiefere, antwortende Stimme, wer ist das?)

 HH: Beides ich.

V: Viel Klangtechnik/Verfremdung ist auf der Stimme, auch Autotune?

HH: Ja, wir bemühten alles was der Rechner hergab - denn meine Sangeskunst ist ja immer um jede Unterstützung dankbar.

V: Der Klang des zum Solo einsetzenden Keyboards (ab 2:47) und danach der Gitarre (ab 3:13) öffnen plötzlich neue Klangräume. Das Gitarrensolo ist irre gut, samt Wahwah und Hendrix-Anmutung: All In

HH: Das Werk höre ich mir tatsächlich (noch immer) täglich an und freue mich sehr, wie gut es insgesamt gelungen ist.

03 Press Play (Hattler)

V: Wieviele Bässe hast Du hier in der ersten Minute übereinander gespielt?

HH: Ich dopple meine Tiefbässe im Studio eigentlich immer (auf der Bühne muss diesen Sound ein dezenter Chorus-einsatz übernehmen). Das kleine Anfangsthema und das u.g. Solo ist auch der Bass, aber anders EQt.

 V: Tolle Soli von allen. Deine Bass-Solopassage ab 2:22 ist super gespielt und klingt fast nach einer Gitarre?

Ab 2:39 hört man über Deinem Bass eine Sitargitarre?

HH: Peter hat diesmal alle Register gezogen und auch viel mit dem e-bow gemacht, da schwebt‘s dann mit den Keyboards zusammen ziemlich.

V: Deine dominierenden Bassfiguren, die typische Melodik und die Offbeat-Phrasierungen deuten darauf hin, dass dieser Titel Deine Komposition ist. Die keyboards erinnern vom Sound und der Phrasierung her ein wenig an Ingo Bischof?

 HH: Als ich Martin Kasper kennengelernt habe, war das auch mein erster Eindruck (und vermutlich kam ich deshalb auch auf die Idee, ihn zu KRAAN einzuladen).

04 Over The Moon (Wolbrandt ??)

HH: Ja. Die Tatsache, dass es so schnell nach „Zoup“ ein neues Album rauskommen kann, ist der Tatsache geschuldet, dass Peter nach der Arbeit an meinen Triteln mal lakonisch bemerkte, dass er ja auch noch vier oder fünf Sachen in der Schublade hätte, was mich fast umgehauen hat, weil er immer meinte grade nichts Handfestes beitragen zu können. Klar wollte ich alles hören und war geplättet, weil in diesen Sachen genau das vorkam, was ich seit „Flyday“ vermisst hatte. Der Grund weshalb der Großteil der Titel von Peter stammt, ist, dass ich drauf bestand, alle seine Titel von den restlichen Kraanichen bespielen zu lassen um sie jetzt endlich zu veröffentlichen.

V: Erinnerung an Beatles-Harmonik, auch das Arrangement und die vielen Sounds wecken Beatles-Assoziationen. Klingt nach Song, auch ohne Text. Klingt auch ein wenig nach Soundtrack. Insgesamt nicht unbedingt Kraan-typisch, aber sehr bereichernd

HH: Genau so!

05 Sonderfahrt (??)

V: Sprechender Titel? Bezieht sich worauf?

HH: Wenn man in einen Bus mit diesem Ziel einsteigt, weiß man nie, wo man rauskommt. Manchmal wundere ich mich selber, wohin die Reise mich hinführt.

V: Harmoniewechsel gleich zu Beginn erinnern an mich an frühen Artpop

Ab 3:14 geiler Gitarrensound, überraschend, auch was er spielt, ist klasse. Man hat überhaupt den Eindruck, dass Peter W. in Topform ist

HH: Stimmt!

06 Braunfels (Wolbrandt ??)

HH: Stimmt auch, so wie die folgenden (bis auf dem allerletzten) Titel auch.

V: Geht’s um einen konkreten Ort? Gibt’s eine Hintergrundgeschichte?

HH: Braunfels ist Peters Wohnort seit ein paar Jahren.

V: Das etwas klischeehaft klingende 3-Akkorde-Riff-Muster zu Beginn erinnert an The Who, Kinks oder Dylan, aber nicht an Kraan, oder vielleicht doch an die Prä-Kraan-Ära der Ulmer Schülerband?

Dann spielt Peter bei 0;24 auch noch eine Paraphrasierung des Layla-Gitarrenlaufs von Herrn Clapton – natürlich üppiger verziert. Die Gitarrenklänge und Motive klingen teilweise zitathaft, als würden Clapton, Jeff Beck, Jimmy Page und Hendrix sich ein Stelldichein geben – ok, das ist jetzt reichlich übertrieben. Singt er „Und sie waren alle da, wie‘s früher einmal war“? „Und die Sitar klinget leise durch das neblige Tal“? (Ich hör gerade auf einem Laptop mit quäkendem Lautsprecher) Stimme über Autotune? Ab 2:15 ist man bei Kraan wieder zuhause angekommen.

Wenn ich den Text also einigermaßen richtig verstanden habe, wäre das ein Indiz dafür, dass der Song ein Stück Pop-Geschichte auch der Kraan-Musiker, speziell von Peter W., symbolisiert. Also ein weiterer Aspekt des All In. Auch die eigene musikalische Vergangenheit

 HH: Genau all das ging mir auch durch den Kopf beim ersten Hören. Inzwischen sind aber längst alle Klischees verschwunden und es ist einer meiner absoluten Lieblingstracks des Albums.

07 Terzer Roller (Wolbrandt ??)

V: Spiel mit „Harzer Roller“?

HH: Das gute Stück hieß erst nur „Terzer“, ich vermute wegen der vielen Terzen. Und da es so gut rollt, habe ich den Roller-zusatz vorgeschlagen.

V: Reggae-Andeutung, auch nicht unbedingt Kraan-typisch, aber ein Baustein aus der eigenen Pop-Vergangenheit und (heimlichen) Popliebe? Kompositorisch führt die ständige Wiederholung der melodisch aufsteigenden Line aber letztlich nicht unbedingt zu einer Klimax. Aber auf Dauer wirken der Groove und die aufsteigende Bewegung doch irgendwie „uplifting“

HH: Ich finde es eine sehr gute Abrundung des Gesamtbildes.

 08 Loblied (Wolbrandt ??)

V: Muss lobend herausgestellt werden. Kraan goes Pop, klassische Single-Länge 3:11. Erinnert an die Kraan-Phase Mitte/Ende der 70er. Also auch wieder ein Zitat aus der Kraan-Geschichte, auch das ist drin in All In?

HH: Wir sind uns in der Stilanalyse ja mal wieder ausgesprochen einig – klaro, weil wir beide die prägende „Frühgeschichte“ kennen (und deshalb war es ja auch mein Wunsch, dass Du bitte etwas zum Album verfassen solltest und nicht jemand, der erst in den 80ern musikalisch sozialisiert wurde). Zu diesem Titel fielen mir übrigens auch sofort erfreuliche Sachen auf dem Bass ein. Auch ein Lieblingstrack!

09 Nacht in Den Helder (Wolbrandt ??)

V: Wieder konkreter Bezug zu ….?

HH: Ich hab keine Ahnung, was Peter und seiner Liebsten in dieser Nacht dort genau passiert ist (Vielleicht hört man’s ja raus…?)

V: Beginnt als Reggae-Jazzrock. Wieder typische Offbeat-Thematik im Refrain mit tollen Melodieintervallen und Harmoniewechseln. War eine kurze Nacht in Den Helder, nur 2:30 lang. Bewusst auf Pop-Single-Länge beschränkt? Oder nicht zu Ende ausgearbeitet?

HH: Ich hätte ja gern verlängert, aber Peter meinte, das müsse kurz und knackig bleiben. Zwischenzeitlich unterstütze ich seinen Plan.

10 Auf weiter Flur (Wolbrandt ??)

V: Beginnt wieder wie ein bekannter Popsong, der auch schon vor 50 Jahren hätte komponiert werden können. Harmonisch/melodisch etwas zu sehr vorhersehbar, ohne wirkliche Überraschungsmomente. Mit gutem Text und einer Hookline-Gesangsmelodie hätte das ein Hitanwärter für Ed Sheeran werden können (ist nicht despektierlich

Gemeint. Der Gitarrensound bei der (Refrain?-)Melodie, der etwas nach Sitar oder Leslie-Effekt klingt, hat was. Auch die Melodik hat was leicht hymnisch Majestätisches.

HH: Das ist für mich ein Titel mit dem Titel: Kann man immer gut hören (passt besonders als Soundtrack bei Wanderungen durch schweres Gelände).

11 Sehr gerne (Wolbrandt ??)

V: Das Dancefloor-Feeling klingt auch nach Blättern im Popgeschichtsbuch, oder: wir hätten auch intelligenten Discogroove drauf, wenn wir wollten. Aber wir sind Kraan, deshalb ist das nur eine Randnotiz

Insgesamt etwas zu kurz, um was Größeres zu werden.

HH: (= der CD Bonus Track).

12 All In (Hattler)

V: Wiedermal nachpfeifbare Kraan-Melodik, wie man sie schon lange kennt und schätzt – so schön entspannt und ins Ohr gehend. Aber, Huch ab 1:17 wirds double-time nervös vibrierend hektischer – und das keyboard kann virtuos glänzen. Und ab 3:30 kehrt wieder die souveräne lebendige Ruhe zurück. Und natürlich hört der Beatles-Fan ein kurzes „Iam The Walrus“-Melodiezitat bei 0:57 und 4:46 – man kann sich von schlechteren Songs inspirieren lassen

HH: Ich weiß genau was du meinst, ich versuchte den Übergang mehrfach zu verändern, aber manchmal passieren ähnliche Sachen an unterschiedlichen Orten und in unterschiedlichen Musiken. Immerhin der Titel, in dem alles drin ist, was die Band ausmacht, drum passt glaub auch „ALL IN“ auch ganz gut.

V: Grundsätzlich gefragt:

Wer hat welche Titel geschrieben, oder war der Hauptautor?

HH: Die Autorenangaben sollten jetzt hinter den Titeln zu sehen sein. Ich schick dir aber auch noch das Cover, da steht alles genau drauf.

V: Gibt es in der Besetzung, Instrumentierung Besonderheiten, die ich nicht heraushören kann, aber wissen müsste?

HH: Keine KI, nur wir drei - und manchmal vier.

KRAAN All In (Covermotiv)

1 reply added

  1. Ha-Jo 10.03.2026 Antworten

    Hi Volker,
    super Moderation wie immer
    warte schon sehr gespannt auf die All in Veröffentlichung und konnte mir die Appetithappen schon bei brokensilence.de anhören. Kraan at its best
    Viele Grüße Ha-Jo

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