Brückner Beat

Musik und Literatur, Pop & Poesie

Brückner Beat,
zitiert nach https://www.deutschlandfunk.de/brueckner-beat-100.html:

„Christian Brückner ist „The Voice“, er ist die bekannteste Synchronisationsstimme Deutschlands und hat diversen internationalen Filmgrößen sein Organ verliehen, allen voran Robert de Niro und Harvey Keitel.
Aber Brückner ist auch ein glühender Jazzfan mit einem Faible für die große Zeit des Genres, die 50er- und 60er-Jahre. Was liegt da näher als die Prosa dieser Epoche, Texte der Beatpoeten um Jack Kerouac, gemeinsam mit einem Jazztrio vorzutragen. Musik ist hier aber nicht Untermalung, sondern steht gleichwertig neben der Literatur: eine Begegnung auf Augenhöhe, ein Sich-Reiben, manchmal liebkosend, dann wieder forsch und fordernd.

Das Konzept zu „Brückner Beat“ ist schon vor gut zehn Jahren entstanden – für das Berliner Jazzfest wurde es leicht verändert wiederbelebt, nicht zuletzt spielt inzwischen anstelle von Kai Brückner, dem Sohn von Christian Brückner, der Gitarrist Frank Möbus. Das Lone World Trio agierte als äußerst feinfühliges kammermusikalisches Ensemble.“

Christian Brückner, Stimme
Frank Möbus, Gitarre
Jan von Klewitz, Saxofon
Johannes Gunkel, Bass

Titelverzeichnis
1 Beat-Glückselig
2 Interlude
3 Auf den Strassen
4 Fertigkeiten
5 Die 48 Staaten
6 Interlude
7 Spielkameraden
8 Ein Jahrmarkt des Herzens #3
9 Instumental
10 An die Filmindustrie in Krise
11 Musik
12 Ich sitz in meinem Stuhl
13 Zweites Gedicht
14 Interlude
15 Amerika

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